Der Cowboy war immer eine Marke, auf die man sich verlassen konnte. Der Typ, um eigensinnig brütend die Herde zu hüten. Aber vor allem eine Figur irgendwo zwischen Fiktion und Realität, in deren halbem Heldentum sich die anderen Figuren dieses Buches verfangen. Mal arbeiten sie sich an ihm ab, mal spielen sie ihm in die Hände. Die prosaisch-lyrischen Textmosaike schlingen sich wie ein Lasso um konventionelle Erwartungen. Heiter bis makaber zelebrieren sie den Abgesang jener markant westlichen Ikone von Männlichkeit.